Mittwoch, 21. März 2012

Randnotizen zur #lbm12

Wenn mich nicht alles täuscht, war Roger Willemsen der erste Mensch auf der Buchmesse, der mich wahrgenommen hat. Der Hedoniker hingegen sollte mich gesehen haben, hat aber nur Carola wahrgenommen. Steffen Meier war der meist gefragte Mann auf der Buchmesse, obwohl er darob die Augen verschloss. Die Snoopsmaus wollte eigentlich gar nicht zu mir. Wahrscheinlich war es gerade deshalb so nett mit ihr. Der Herr von bilandia wollte auch nicht zu mir, hatte aber ein rosa Hemd an. Männer, ihr solltet viel mehr rosa Hemden tragen, dann klappts auch mit dem Kaffee.
Frau Mi hat ein Plätzchen ganz tief in meinem Herzchen. Wer Hosenanzug und Totenkopfhaarklämmerchen so stilsicher kombiniert, curling so anmutig pantomimisch darstellen kann und dennoch so bemerkenswert unprätentiös bleibt, den muss man einfach lieb haben.
Ute Weber hat die genialste Twitter-Strategie, von der ich jemals gehört habe und Mykke sehen zu dürfen war ein großes Geschenk.
Michael Dreusicke bewies außerordentlich viel Humor, indem er mich in der Moritzbastei ertrug. Miriam Hofheinz ist die wohl süßeste Erfindung, seit es Buchmesse gibt.Ihre Ausstrahlung ist aus purem Gold.

Den Samstag Abend verbrachte ich mit wunderbaren Menschen in einem Massenabfertigungsrestaurant. Es war, als ob es nur uns gäbe. An die Beteiligten ein dickes Dankeschön. Oder, um zu zitieren: Das Leben, wie es sein soll.

Katja Splichal hatte die tollsten ollsten Schuhe und ist die Abbaukönigin. Und wenn ihr jetzt bitte noch meiner Kollegin erklären könntet, dass ich introvertiert bin? Danke.


Da wäre noch viel zu berichten, es ist alles in meinem Herzen. Doch dies soll genügen: Ich danke allen freundlichen Menschen, die mir diese Tage haben zum Fest werden lassen.




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