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| Martin Suter: Der Koch |
Aber Martin Suter lässt mich (noch) nicht allein.
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| Martin Suter: Small World |
Suter erschafft keine Helden zum Lieb haben. Auch Small World kommt zunächst etwas sperrig daher. Und doch hat sich das Buch einen Weg in mein Herz gebahnt. Besonders an diesem Buch ist der zarte, unaufhaltsame Spannungsaufbau, an dessen Ende tiefste menschliche Abgründe lauern - unausweichlich, anrührend, gut! Ein Roman von Unvergesslichem und vom Vergessen, von Liebe und Tod, präzise, gut recherchiert, liebevoll. Die zarteste Versuchung, seit es Thriller gibt.
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| Martin Suter: Die dunkle Seite des Mondes |
In Die dunkle Seite des Mondes macht eine tiefgreifende Persönlichkeitsveränderung aus dem unsympathischen Wirtschaftsanwalt einen ruchlosen Mörder - dank eines Pilztrips.
Was treibt Menschen an? Was macht einer, der mit Mitte Vierzig alles erreicht hat? Die Wandlung vom Bewohner teuerster Hotelsuiten zum Überlebenskünstler im Wald ist packend, die Fährte, auf die Suter den Leser mitnimmt, ist von grausamen Fundstücken geprägt. Spröde, spannend, krasses Ende!
Ich fürchte, ich bin suterisiert. Und ich hasse jetzt schon den Moment, in dem ich den schreibenden Suter lesend eingeholt habe. Aber ich werde endlich wieder schlafen können...



Ich fühle mit dir!! leider hab ich ihn schon längst eingeholt... zieh dir mal noch den italienischen Devil rein!
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